Willkommen auf meiner Hompage!

Ich promoviere zur Behandlung queerer Personen in Psychiatrien während des Nationalsozialismus und zeige anhand von Patient:innenakten, dass rassische Zuschreibungen medizinische Narrative und Praktiken stärker prägten als geschlechtliche oder sexuelle Abweichungen.

Gerade bekomme ich ein Promotionsstipendium der Heinrich-Böll-Stiftung.

Nebenbei arbeite ich bei der „Gedenkstätte für Zwangsarbeit Leipzig“, ein Ort der Erinnerung und des Gedenkens an das NS-Verbrechen Zwangsarbeit in Leipzig. Dort konzipiere und begleite ich Workshops und geführte Rundgänge.

Darüber hinaus interessiere ich mich dafür, wie agile Frameworks das wissenschaftliche Arbeiten produktiver und kollaborativer gestalten können. Ausführliche Kenntnisse und praktische Erfahrung bringe ich insbesondere aus meiner Arbeit mit ScrumAdemia mit – einem an Scrum orientierten, agilen Framework, das Peer-to-Peer-Unterstützung während des Promotionsprozesses fördert und strukturiert.

Kurzer CV

  • seit September 2023: Promotionsstipendiat der Heinrich-Böll-Stiftung
  • Wintersemester 2025: Schreibaufenthalt am European University Institute in Florenz, Italien
  • 2020 – 2023: wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl „Geschichte der Neuzeit“, Prof. Dr. Silke Satjukow, Martin-Luther-Universität Halle (Saale)
  • 2018 – 2019: MA „Queer History“, Goldsmiths, University of London
  • 2014 – 2018: BA Geschichte, Universität Wien